Gebühren in Hamburg: Kosten für Halteverbot
Erfahren Sie, was ein Halteverbot in Hamburg kostet: 30 bis 200 EUR Amtsgebühr, abhängig von Dauer und Umfang, plus Schildermiete und Dienstleisterkosten im Überblick.
Stand: 18. Januar 2026 · Automatisch erstellt
Zuständige Behörde
- Name
- Zuständige Behörde
- Abteilung
- Ermittlung über Hamburg Service nach Adresse
| Position | Kosten |
|---|---|
| Gebühr | 30 – 200 EUR |
Halteverbot beantragen in Hamburg kostet zwischen 30 und 200 EUR Amtsgebühr. Wie viel es genau kostet, hängt von Dauer und Umfang Ihrer Genehmigung ab. Dazu kommen Kosten für die Schildermiete. Die Amtsgebühr deckt nur die Genehmigung selbst.
Die offizielle Hamburg-Seite nennt keine festen Beispielpreise für einzelne Szenarien. Planen Sie deshalb mit dem Gebührenrahmen und rechnen Sie Schildermiete oder Dienstleisterkosten separat ein.
Gebühren: was kostet die Genehmigung
Die Gebühr liegt zwischen 30 EUR und 200 EUR. Sie zahlen die Gebühr nach dem Bescheid der zuständigen Stelle.
Offizielle Grundlage: Die Hamburg-Seite Halteverbotszone beantragen nennt den Gebührenrahmen und erklärt, dass die Höhe von Dauer und Umfang der Erlaubnis abhängt.
Hinweis: Verkehrsschilder müssen Sie zusätzlich organisieren und bezahlen.
Wovon hängt die Gebühr ab
Die Höhe der Gebühr richtet sich nach Dauer und Umfang.
- Je länger das Halteverbot gilt, desto höher die Gebühr
- Je größer die Zone (mehr Parkplätze), desto höher die Gebühr
Offiziell belegt ist:
- Amtsgebühr: 30 EUR bis 200 EUR
- Höhe abhängig von Dauer und Umfang
- Schildermiete und Aufstellung kommen separat dazu
Selbst beantragen oder Dienstleister
Die Amtsgebühr ist nur ein Teil der Gesamtkosten. Hinzu kommen Kosten für Schildermiete und ggf. Aufstellung.
Sie können den Antrag selbst stellen und die Schilder selbst aufstellen. Eigenantrag bedeutet: offiziellen Online-Dienst nutzen, Unterlagen einreichen, Schilder organisieren und die Aufstellung dokumentieren.
Alternativ beauftragen Sie einen Dienstleister. Der Dienstleister übernimmt den kompletten Prozess: von Halteverbot beantragen über Aufstellen und Dokumentation bis Abbau der Schilder. Das kostet etwas mehr, spart Ihnen aber Zeit und Aufwand.
Private Dienstleister können Antrag, Schilder, Aufstellung, Dokumentation und Abbau bündeln. Diese Kosten kommen zur offiziellen Gebühr hinzu und hängen vom Anbieter, Zeitraum und Leistungsumfang ab.
Zurück zur Halteverbot-Übersicht für weitere Informationen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Verbindliche Auskunft erteilt nur die zuständige Stelle in Hamburg.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet ein Halteverbot in Hamburg?
Die Gebühr liegt zwischen 30 EUR und 200 EUR. Hinzu kommen Kosten für Schildermiete.
Warum gibt es keinen Fixpreis?
Die Gebühr richtet sich nach Dauer und Umfang der Genehmigung. Je länger und größer die Zone, desto höher die Gebühr.
Welche Angaben beeinflussen Dauer und Umfang?
Die Dauer bestimmt, wie lange das Halteverbot gilt. Der Umfang bezieht sich auf die Größe der Zone und Anzahl der Parkplätze.
Sind die Kosten überall gleich in Hamburg?
Die Gebührenspanne gilt stadtweit. Die konkrete Höhe bestimmt die zuständige Stelle.
Hervorgehoben
Anbieter
Berechnen Sie, wie viel Vorlaufzeit Sie für Ihr Halteverbot einplanen müssen.
Zum Rechner →