Hinweis: Alle Kostenbeispiele dienen nur zur Orientierung. Die tatsächlichen Kosten können je nach Anbieter und Situation abweichen.
Halteverbot beantragen in Hamburg kostet zwischen 30 und 200 EUR Amtsgebühr. Wieviel es genau kostet, hängt von Dauer und Umfang Ihrer Genehmigung ab. Dazu kommen Kosten für die Schildermiete. Die Amtsgebühr deckt nur die Genehmigung selbst.
Bei einem einfachen Umzug mit 1 Tag und 2-3 Parkplätzen liegen Sie bei etwa 30-50 EUR. Mehrtägige Projekte oder Baustellen kosten entsprechend mehr.
Gebühren: was kostet die Genehmigung
Die Gebühr liegt zwischen 30 EUR und 200 EUR. Sie zahlen die Gebühr an das zuständige Polizeikommissariat.
Hinweis: Verkehrsschilder müssen Sie zusätzlich organisieren und bezahlen.
Wovon hängt die Gebühr ab
Die Höhe der Gebühr richtet sich nach Dauer und Umfang.
- Je länger das Halteverbot gilt, desto höher die Gebühr
- Je größer die Zone (mehr Parkplätze), desto höher die Gebühr
Beispiele:
- Einfacher Umzug (1 Tag, 2-3 Parkplätze): etwa 30-50 EUR
- Mehrtägiger Umzug mit größerer Zone: etwa 60-100 EUR
- Längere Baustellen (1-2 Wochen): 100-200 EUR
Selbst beantragen oder Dienstleister
Die Amtsgebühr ist nur ein Teil der Gesamtkosten. Hinzu kommen Kosten für Schildermiete und ggf. Aufstellung.
Sie können den Antrag selbst stellen und die Schilder selbst aufstellen. Eigenantrag bedeutet: Polizeikommissariat finden, Unterlagen einreichen, Schilder organisieren.
Alternativ beauftragen Sie einen Dienstleister. Der Dienstleister übernimmt den kompletten Prozess: von Halteverbot beantragen über Aufstellen und Dokumentation bis Abbau der Schilder. Das kostet etwas mehr, spart Ihnen aber Zeit und Aufwand.
- Kleiner Umzug (einschließlich amtlicher Genehmigung, 1–2 Tage): ca. 109, 149 EUR
- Bei größerer Zone/mehr Tagen/Extra-Service wird es teurer
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Alle Angaben ohne Gewähr. Verbindliche Auskunft erteilt nur das zuständige Polizeikommissariat.