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Bußgeldverfahren: Unterlagen

Diese Unterlagen helfen bei Rückfragen und Einspruch.

Stand: 4. Mai 2026 · Aktualisiert

Wichtige Dokumente

Für Rückfragen oder Einspruch brauchen Sie vor allem den Bußgeldbescheid, das Aktenzeichen und Nachweise zum Sachverhalt. Bewahren Sie Umschlag und Zustellvermerk auf, wenn die Frist relevant ist.

Je nach Vorwurf können Fotos, Fahrtenbuch, Dienstplan, Werkstattnachweise oder Zeugenangaben wichtig sein.

Unterlage Wofür sie gebraucht wird
Bußgeldbescheid Nennt Aktenzeichen, Vorwurf, Frist und zuständige Stelle.
Anhörungsbogen Zeigt frühere Angaben und mögliche Fristen.
Nachweise Belege für Fahrer, Fahrzeug, Ort, Zeit oder technische Umstände.

Kontakt mit der Bußgeldstelle

Bei jeder Kontaktaufnahme sollten Aktenzeichen, Name, Anschrift und Datum des Bescheids angegeben werden. Ohne Aktenzeichen kann die Zuordnung deutlich länger dauern.

Nutzen Sie nur die im Bescheid genannten Kontaktwege oder die zuständige Behördenseite.

Unterlagen für anwaltliche Prüfung

Bei Punkten, Fahrverbot oder hohen Geldbußen sollten Bescheid, Anhörungsbogen, bisherige Schreiben und alle eigenen Nachweise vollständig bereitliegen.

Für Akteneinsicht gelten besondere Regeln. Häufig läuft sie über eine anwaltliche Vertretung.

Bußgeldstellen-Finder

Finden Sie die zuständige Bußgeldstelle, Kontaktdaten und Hinweise in Ihrer Stadt.

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