Seit Ende 2023 gibt es keinen Umweltbonus mehr. Für Neuzulassungen ab 1. Januar 2026 ist eine neue sozial gestaffelte Kaufprämie vorgesehen. Sie richtet sich an Privatpersonen und hängt von Fahrzeugtyp, zu versteuerndem Haushaltseinkommen und Kindern ab.
Kurzantwort
Die Förderung liegt je nach Fall zwischen 1.500 € und 6.000 €. Reine Elektroautos können höher gefördert werden als Plug-in-Hybride oder Fahrzeuge mit Range Extender. Ob ein Antrag lohnt, prüfen Sie am schnellsten über den Rechner.
Was Sie hier starten können
Förderbetrag prüfen: Fahrzeugtyp, Einkommen und Kinderzahl stehen fest.
Voraussetzungen verstehen: Einkommensgrenzen, Fahrzeugarten und Beträge nachlesen.
Antrag vorbereiten: Kauf oder Zulassung stehen an und Unterlagen müssen gesammelt werden.
Weitere Vorteile prüfen: THG-Prämie, Wallbox oder regionale Zuschüsse sind zusätzlich relevant.
Die wichtigsten Eckdaten
| Punkt | Einordnung |
|---|---|
| Förderhöhe | 1.500 € bis 6.000 €, abhängig von Fahrzeugtyp, Einkommen und Kindern |
| Gültigkeit | Maßgeblich ist die Erstzulassung in Deutschland ab 1. Januar 2026 |
| Antrag | Der Antrag läuft online über die BAFA beziehungsweise die Förderzentrale |
| Haltefrist | 36 Monate bei Kauf und Leasing |
| Kaufpreisgrenze | Anders als beim alten Umweltbonus ist keine Kaufpreisgrenze genannt |
Was vor dem Kauf wichtig ist
- Förderfähig sind neue Fahrzeuge der EU-Fahrzeugklasse M1, wenn sie auf eine Privatperson zugelassen werden.
- Das zu versteuernde Haushaltseinkommen entscheidet darüber, ob überhaupt ein Anspruch besteht.
- Für Plug-in-Hybride und Range Extender gelten zusätzliche technische Anforderungen und eine zeitliche Grenze.
- Die BundID sollte früh vorbereitet werden, weil sie für den Online-Antrag gebraucht wird.
- Regionale Förderungen, THG-Prämie und Wallbox-Förderung laufen getrennt und sollten separat geprüft werden.
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Diese Übersicht ist eine Einstiegseite. Die vollständigen Tabellen stehen unter „Förderung verstehen“, die Unterlagen und Schritte unter „Antrag vorbereiten“.